Geschichte

Der Hexenmythos

Der Hexen-Aberglaube ging soweit, dass des öfteren Tiere im Zusammenhang mit der Hexerei gebracht wurden. Sie wurden bezichtigt Komplize der Hexen und Hexer zu sein. Es existierte der Irrglauben, dass diese tierischen Begleiter ihrer Hexe oder ihrem Hexer dabei unterstützt haben Unglück zu verbreiten. Häufig gab es Zeugen, wie Kröten und Frösche als Zutaten für Zaubertränke dienten und auch als Hausgeist ihr Unwesen trieben. Häufig diente das Haustier des Angeklagten als Beweismaterial in den Inquisitionsgerichten. Zu Lebzeiten König Jakobs VI. wurden Magier, Heiden ebenso wie Minderheiten als Jünger des Satans und Verkünder des Bösen angesehen.

Ägypten und die Mumifizierung

Wie auch schon die Wikinger ihre Runenschrift dazu gebrauchten, ihr Leben für die Nachkommenschaft festzuhalten und um ihre Feinde zu verhexen, so ließen auch die alten Ägypter ihren Hieroglyphen eine besondere Rolle zukommen. Viele gut gestellter Menschen verfassten ihre eigenen Autobiografien auf dem Papyrus oder in ihren Grabwänden. Die Ägypter gingen fest von einem Leben nach dem Tod aus.

Die Nordmänner und ihre Bräuche

Brandschatzung und Plünderung gehörte um 890 n. Chr. zur Routine der Wikinger. Ursprünglich bestahlen sie abseits gelegene Klöster auf den Britischen Inseln. Nur kurze Weile später begaben sie sich auch auf Überfälle im Frankenreich. Die Überfälle erfolgten vorerst nur hin und wieder und auch nur in den Sommermonaten, doch schon bald wurden die Wikinger habgieriger und die Option auf Abenteuer und schnell verdienten Wohlstand trieb sie zu langfristigen Raubzügen mit ihren Nachbarn. Die besondere Form der Wikingerschiffe ermöglichten den Wikingern schnelle Raubzüge und Piraterie. Man baute die Schiffe sodass sie belastbar waren und mit leichtigkeit die Wellen an Heck und Bug zerteilten. Etwa 1500 v. Chr.

Die Griechische Entstehungsgeschichte

Der älteste griechische Text, die von der Schöpfung der Welt und der Struktur des Olymp berichtet, ist im Jahre 700 v. Chr. zu Papier gebracht worden. Dieses Schriftstück war von Hesiod, einem Dichter, niedergeschrieben und er nannte seine Arbeit Theogonie was soviel bedeutet wie "Entstehung der Götter". Laut der Theogonie gab es ursprünglich die Erde Gaia, Eros und das Chaos. Das Chaos gebar das Erebos ( die Finsternis und Nacht ), Gaia den Uranus ( Das Firmament ) und das Pontos ( die Ozeane ). Das erste Götterpaar war Gaia und Uranos. In ihrer Vereinigung entstand Kronos der seinen Vater entmachtete und neuer Herrscher des Olymps wurde.

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