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Obwohl die technische Entwicklung immer weiter voranschreitet, gibt es bis heute immer noch viele Herausforderungen für Erfinder und Ingenieure. Dies betrifft nicht nur die großen Probleme unserer Zeit wie die Umweltverschmutzung oder der immer weiter steigende Bedarf nach fossilen Brennstoffen.
Auch im Alltagsleben gibt es viele kleine Ärgernisse, mit denen wir Tag für Tag konfrontiert werden. So hat sich bestimmt jeder schon einmal darüber geärgert, dass der Handyakku schon wieder leer ist, obwohl man ihn doch erst vor drei Tagen geladen hatte. Lithium-Ionen-Akkus sind zwar klein und bieten teilweise hohe Kapazitäten, jedoch reicht die Ladung selten für eine ganze Woche. Das gleiche Problem gibt es bei Notebooks. Auch bei teuren Geräten ist der Akku nach spätestens 3 Stunden leer. Bei Überhitzung des Akkus besteht zudem ein gewisses Risiko, dass er Feuer fängt.
Bis heute ist es auch noch nicht gelungen, Elektroautos zu bauen, die genau so schnell betankt werden können und die eine vergleichbare Reichweite haben wie Autos mit Verbrennungsmotor. In der Entwicklung von neuartigen Batterien mit hoher Kapazität, schneller Aufladung und hoher Lebensdauer liegt also eine große Herausforderung an die Wissenschaft.
Auch in der Pharmazie gibt es noch viel zu erforschen. Bis heute gibt es immer noch kein Medikament, das AIDS heilt. Zwar werden in der Entwicklung von krankheitsverzögernden Medikamenten Fortschritte gemacht, von einem Impfstoff ist die Forschung aber noch weit entfernt. Auch bei den Behandlungsmethoden und Medikamenten für Krebspatienten muss noch viel getan werden. Krebstherapien sind bis heute für die Patienten sehr belastend und mit starken Nebenwirkungen verbunden.
