Rollläden in verschiedenen Widerstandsklassen erhältlich
Handelt es sich bei Rollläden um geprüfte Rollladensystemen, so sind diese in Widerstandsklassen eingeteilt. Rollläden der Widerstandsklasse ER1 bietet kaum eine Einbruchhemmung. Die Einteilung reicht hier bis ER6, wobei bei diesen Rollläden eine sehr hohe Einbruchhemmung gewährleistet ist.
Sehr gut gegen Einbrecher gewappnet ist man, wenn man seine Fenster und Türen mit motorgetriebenen Rollläden ausgestattet hat. Denn diese lassen sich nur ein kleines Stück hochschieben. Der Grund: Der Getriebemotor blockiert die Achse und aus diesem Grund lässt sich der Rollladen nicht weiter hochschieben.
Aber auch die sogenannten Schnellverbinder leisten gute Arbeit. Sie verhindern nämlich, dass die Rollläden leicht aufzuschieben gehen. Und auch das Aufhebeln wird hierdurch erschwert. Und wenn etwas lange dauert, dann wird der Einbrecher in der Regel nervös und verliert häufig die Geduld bzw. hat Panik, dass er dann doch noch entdeckt wird.
Für Garagenrolltore verhält es sich gleich. Auch diese werden mit Widerstandsklassen bezeichnet. WK 2 gilt hier als ausreichend. Vor allem im Privatbereich bieten Garagenrolltore mit dieser Widerstandsklasse in den meisten Fällen ausreichende Sicherheit. Allerdings besteht in einigen Privatbereichen auch was die Garagenrolltore ein höherer Sicherheitsbedarf. In diesem Fall beherbergen die Garagenrolltore hinter der Fassade oftmals hohe Sachwerte in Form von Fahrrädern, Sportgeräten oder auch teuren Werkzeugen. Aber auch besonders teure Autos.
