Kleider machen Leute
Eigentlich zieht sich jeder gerne schön an – das sieht man bereits im frühsten Kindesalter, als man es schon super fand, sich zu verkleiden. Es macht einem Spaß, sich immer so zu zeigen, wie man sich gerade fühlt. Elegant, lässig, sportlich, verrückt oder einfach alles auf einmal. Mode ist ein Spiegel der Persönlichkeit. Wenn man einen fremden Menschen sieht, dann bildet man sich unterbewusst sofort ein Urteil über ihn und natürlich spielt Kleidung beim ersten Eindruck eine entscheidende Rolle.
Man kann mit Kleidung so viel ausdrücken und in seinem Gegenüber bewirken. Nicht zufällig ist die Fashion-Welt unendlich groß. Man hat oftmals einen bis zum Rand gefüllten Kleiderschrank mit einer Menge Klamotten für die verschiedensten Anlässe. Die Basicmodelle sind quasi unverzichtbar: Abendgarderobe, Sportkleidung, Freizeitoutfit, Businesskleidung, Bademode und Dessous in allen Farben und Formen. Kleidung aus allen Bereichen hat so ziemlich jeder zu Hause und das in Hülle und Fülle.
Mode ist eine Kunst – sie dient der Ästhetik und kann einer einzigen Person Tausend Gesichter geben. Sie kann verführerisch sein, gefährlich, verspielt, ernst, verrückt, unschuldig, elegant, und und und. Man kann so ziemlich alles mit ihr ausdrücken und das ist etwas Schönes. Jedes Individuum kann sich frei entfalten und im 21. Jahrhundert gibt es nicht den „Einen Trend“, sondern Hunderte verschiedene, zwischen denen man sich entscheiden kann, wie man möchte.
Wenn man an Kleidung denkt, dann meistens an Pullover, Hose, Hemd & Co. Aber was ist eigentlich mit der Unterwäsche? Selbst sie ist nicht länger langweilig und eintönig. Die Welt der Lingerie ist weit und lebendig. Kreative Designs sind mittlerweile ein Muss – niemand will heutzutage noch in Großmutters Wäsche herum laufen. Es gibt für jeden Geschmack das passende Modell, ob einfarbig, mit Prints, ausgefallen, verführerisch, mit oder ohne Rüschen, transparent oder aus Seide – es gibt einfach nichts, was es nicht gibt!
So viel Spaß hat das Kleiden noch nie gemacht. Es wird zum eigenen Markenzeichen, der eigenen Identität. Nicht vergessen: Man muss seiner Fantasie einfach freien Lauf lassen!
