Gesetzliche Einlagensicherung
Seitdem es zu den spektakulären Pleitefällen der Banken kam, überlegen die privaten Anleger viel genauer, welcher Bank sie ihr hart erspartes Geld anvertrauen. Dabei lohnt es sich allerdings sehr genau hin zuschauen, da die Sicherheitssysteme von Bank zu Bank sehr unterschiedlich sind. In Deutschland existiert im Moment ein System, welches aus 3 Stufen besteht. Auf der niedrigsten Ebene greift die gesetzlich festgelegte Basissicherung. Diese wurde im Jahr 2009 bedeutend verbessert. So beträgt sie 100 % von einem maximalen Betrag in Höhe von 50.000 Euro pro Person. Diese Mindestabdeckung wird sich ab dem Jahr 2011 nochmals auf 100.000 Euro erhöhen. Dieser Entschädigungsanspruch gilt für private Kunden, kleine Kapitalgesellschaften und Personengesellschaften. Geschützt sind damit sämtliche Einlagenarten, diese umfassen Spar-, Sicht- und Termineinlagen genauso wie Sparbriefe. Zusätzlich ist eine schneller Frist von maximal einem Monat für die Auszahlung der Entschädigung angesetzt wurden. Diese betrug vorher ganze drei Monate.
Allerdings ist für die Wahl einer Anlage nicht nur die Einlagensicherung von Bedeutung. Es gibt zudem noch eine Menge andere Eckpunkte, welche zu beachten sind. Aus diesem Grund finden sich im Internet eine Menge Rechner, welche zum Beispiel Festgeld Zinsenvergleich vornehmen. Diese Rechner stehen dem Verbraucher vollkommen kostenlos zur Verfügung und bieten im nach der Berechnung einen schönen Überblick über die für ihn besten Angebote. So lassen sich zum Beispiel die verschiedenen Festgeldangebote, wie das ING DiBa Festgeld, wunderbar miteinander vergleichen. Der Rechner findet alle Angebote mit den selben Eckdaten und macht so einen guten und effizienten Vergleich erst möglich. Man sollte sich auf jeden Fall die Zeit nehmen und ein oder zwei dieser Rechner ausprobieren.
