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Also Musiker möchte man sich ganz auf sein Instrument und auf seine Musik konzentrieren. Mit der Zeit hat man viele schöne Musikstücke in seinem Repertoire, die man jederzeit wiedergeben kann. Aber selbst als langjähriger Profi ist man bei neu einzustudieren Stücken auf einen Grundpfeiler der Musikkunst angewiesen: Die Noten. Es quälen sich also keineswegs nur die Anfänger durch unzählige Notenblätter, bis das zu spielende Musikstück beherrscht wird.
Im Zusammenspiel mit den Notenblätter gibt es einen äußert nützlichen Gehilfen, auf den kaum ein Musiker verzichten mag: den Notenständer. In seiner Rolle oft unterbewertet, kommt dem Notenhalter eine wichtige Aufgabe zu. Die gute Ablesbarkeit der Noten sollte jederzeit gegeben sein. Dazu müssen die Blätter oder auch Notenbücher in optimaler Position platziert werden. Notenständer sind daher in der Regel höhenverstellbar, und zwar stufenlos.
Natürlich sollte der Notenständer auch nicht bei leichter Berührung, z.B. mit dem Fuß oder durch Musikinstrumente, umfallen. Ein Drei- oder Vierfußstand hat sich hier äußerst Praxistauglich erwiesen. Die meisten guten Notenständer verfügen auch über eine Klemme, um einzelne Notenblätter zu fixieren. Zu den beliebtesten Ständerarten gehören jene aus leichtem Metall, welche auch zusammenklappbar sind. Somit sind sie leicht zu transportieren und begleiten den Musiker zu seinen Auftritten.
