Festgeldzinsen und Tagesgeldzinsen
Sparen ist immer eine gute Sache, nur bringt es auch nur wirklich dann etwas, wenn man ordentliche Zinsen einfährt, sich das Geld also von allein durch die Anlage vermehrt. Gute Zinserträge bieten sowohl das Festgeld, als auch das Tagesgeldkonto. Festgeldzinsen und Tagesgeldzinsen liegen deutlich über anderen Zinserträgen. Diese beiden Geldanlagemöglichkeiten werden immer mehr von Geldanlegern und Sparern genutzt und verdrängen immer mehr das gute alte Sparbuch, hat es auch längst nicht so gute Konditionen wie das Festgeld oder das Tagesgeldkonto.
Die Tagesgeldzinsen werden in regelmäßigen Abständen auf das Konto ausgeschüttet, sodass man als Anleger noch in den zusätzlichen Genuss der Zinseszinsen kommen kann. Somit kann man als Geldanleger fast zusehen, wie die Tagesgeldzinsen anwachsen und sich an ihrer Vermehrung erfreuen. Auch hat man des weiteren die Möglichkeit jederzeit wieder auf das eingezahlte Geld und die Tagesgeldzinsen zuzugreifen, wenn man das Geld beispielsweise in eine größere Anschaffung oder in einen Spontanurlaub investieren möchte.
Auch die Festgeldzinsen sind nicht ohne. In einigen Fällen sind sie sogar deutlich höher als die Tagesgeldzinsen. Doch sind diese hohen Festgeldzinsen auch an einige Bedingungen gebunden. Zunächst einmal wird das Geld auf dem Festgeldkonto fest eingezahlt, sodass man für einen gewissen Zeitraum nicht mehr über es verfügen kann. Dieses Geld nutzt die Bank und investiert es in Kredite, Aktien und Immobilien. Die dadurch erzielten Gewinne werden mit den Anlegern geteilt und bedingen eben die hohen Festgeldzinsen. Des weiteren sollte man beachten, dass wenn man Festgeld anlegen will, um die guten Festgeldzinsen erhalten zu können, eine Mindestgeldanlage von mindestens 2.500 Euro vonseiten der Bank verlangt wird.
