Als Amateur gute Hochzeitsfotos machen
Heiraten die besten Freunde ist die Freude groß. Gespannt wartet man auf den großen Tag. Ist es dann soweit, wird schnell die Digicam gezückt und drauf losgeknipst. Am nächsten Morgen ist dann die Enttäuschung groß. Die Hälfte der Bilder ist nichts geworden... Doch das muss nicht sein. Mit der richtigen Ausrüstung und ein paar Tricks, die man sich von einem Hochzeitsfotograf abgeschaut hat, können die Ergebnisse verbessert werden.
Vor allem sollte man nicht nervös beim Trauung fotografieren sein. Schief gehen kann immer was. Deshalb: das Improvisationstalent auspacken. Aus solch spontanen Situationen entstehen meist die schönsten Hochzeitsfotos. Vorher aber die Ausrüstung checken, denn ein leerer Akku oder das falsche Objektiv sind No-Go-Situationen.
Einen Überblick über die Hochzeit zu haben ist empfehlenswert. Sonst verpasst man nämlich die wichtigen Momente einer Trauung. Deshalb lässt man sich am besten einen zeitlichen Ablaufplan von den Brautleuten geben. Die Standards, wie Ringtausch, Kuss, müssen festgehalten werden. Außerhalb dieser kann natürlich fotografiert werden was man will.
Möglichst aus dem Hintergrund verdeckt fotografieren. Die Braut und der Bräutigam sind die Stars des Tages. Aber deshalb sollte man nicht wie ein Papparazzi um die beiden herumschwirren. Aber einfach nur auf einem Fleck bleiben und warten das das richtige Bild vorbeikommt, ist nicht drin. Ein guter Mix aus Bewegung und Stillstand muss gefunden werden. Auch Aufforderungen vom Fotografen kommen nicht gut. Lieber Klappe halten und dezent fotografieren.
Es ist auch von Bedeutung die richtigen Leute zu fotografieren. Schwiegermutter und Schwiegervater, engere Familienangehörige sollten bei den Hochzeitsfotos auf alle Fälle zu finden sein.
